Angebote
Systemische Therapie und Beratung in Ingolstadt
Mit welchen Themen Menschen zu mir kommen: Erwachsene, Paare, Jugendliche, Kinder und ihre Eltern.
Themen, bei denen ich begleite
- Erschöpfung und ständiges Funktionieren
- Selbstzweifel, Scham und Schuldgefühle
- Grenzen setzen und eigene Bedürfnisse spüren
- Belastende Kindheits- und Bindungserfahrungen
- Trennung, Verlust und Lebensveränderungen
- Wiederkehrende Konflikte in der Partnerschaft
- Leistungsdruck, Mobbing und Ausgrenzung
- Wut, Rückzug und starke Gefühle bei Kindern und Jugendlichen
- Unterstützung für Eltern
Erwachsene
Menschen, die nach außen alles schaffen und innerlich erschöpft sind. Die mit innerer Unruhe, Selbstzweifeln, Scham oder Schuldgefühlen ringen. Die es allen recht machen, schlecht Grenzen setzen oder ihre eigenen Bedürfnisse kaum noch wahrnehmen können.
Manche bringen belastende Kindheitserfahrungen, schwierige Bindungserlebnisse oder Erfahrungen mit, die bis heute nachwirken. Andere stehen nach Trennungen, Verlusten, familiären Konflikten oder einschneidenden Lebensveränderungen vor neuen Herausforderungen.
Paare
Paare, die sich im Alltag verloren haben. Bei denen Gespräche zu Vorwürfen werden, Nähe verloren gegangen ist oder dieselben Konflikte immer wiederkehren.
Manchmal zieht sich ein Mensch zurück, sobald es emotional wird, während der andere umso stärker um Nähe und Klärung kämpft. Beide fühlen sich unverstanden. Beide versuchen, sich zu schützen – und geraten gerade dadurch immer tiefer in ihre Konfliktdynamik.
Jugendliche
Jugendliche, die mit Leistungsdruck, Sorgen rund um die Schule, Mobbing, Ausgrenzung, Unsicherheit oder Konflikten zu Hause kämpfen. Die sich zurückziehen, schnell wütend werden, sich selbst infrage stellen oder nicht wissen, wohin mit ihren Gefühlen.
Die Pubertät ist eine Zeit großer Veränderungen. Das Bedürfnis nach Selbstständigkeit wächst, während die Bedeutung von Zugehörigkeit, Anerkennung und sicheren Beziehungen bestehen bleibt.
Kinder und ihre Eltern

Kinder kommen häufig über ihre Eltern zu mir, weil sie wütend sind, sich zurückziehen, sich viele Sorgen machen, Schwierigkeiten in der Schule haben oder mit Veränderungen und Konflikten in ihrer Familie kämpfen.
Manche wirken besonders angepasst und unauffällig. Andere zeigen durch ihr Verhalten sehr deutlich, dass etwas in ihnen aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Was all diese Menschen verbindet
Vielleicht ist es die Sehnsucht, nicht länger gegen sich selbst kämpfen zu müssen.
Wieder mehr fühlen zu können, ohne von Gefühlen überwältigt zu werden. Nähe zuzulassen, ohne sich selbst zu verlieren. Grenzen zu setzen, ohne ständig Schuld zu empfinden. Konflikte zu verstehen, ohne sich gegenseitig zum Problem zu machen.
Und irgendwann zu spüren:
Ich bin nicht falsch. Meine Reaktionen haben eine Geschichte. Ich darf verstehen, was mich geprägt hat. Und ich kann neue Erfahrungen machen.
In meiner Arbeit verbinde ich systemische Therapie, traumasensible Begleitung, traumapädagogische Perspektiven, Wissen aus der Bindungs- und Nervensystemtheorie, körperorientierte Elemente und – wenn es fachlich sinnvoll ist und zum Anliegen passt – EMDR im Rahmen der traumasensiblen Begleitung.
Nicht nach einem starren Schema. Sondern orientiert an dem Menschen, der mir gegenübersitzt, seiner Lebensgeschichte, seinen Ressourcen und seinem Tempo.
Ich möchte niemanden verändern, damit er besser in diese Welt passt.
Ich möchte Menschen dabei begleiten, sich selbst besser zu verstehen, ihre Stärken wiederzuentdecken und neue Möglichkeiten für ihr Leben und ihre Beziehungen zu entwickeln.
EMDR in der traumasensiblen Begleitung
EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“. Dabei wird mit abwechselnden Reizen gearbeitet, zum Beispiel mit geführten Augenbewegungen, während du dich einer belastenden Erinnerung zuwendest.
Ich setze EMDR behutsam im Rahmen der traumasensiblen Begleitung ein: erst wenn genügend Stabilität da ist, in deinem Tempo und nur, wenn du es möchtest.
Grundlage ist meine Weiterbildung „EMDR in Therapie & Coaching“ (EMDR Ausbildungszentrum München).
Meine Begleitung ist keine Heilbehandlung und ersetzt keine ärztliche Behandlung.
Methoden, mit denen ich arbeite
Arbeit mit Figuren
Mit Figuren stellen wir Beziehungen auf einer Fläche auf. So wird sichtbar, was sich mit Worten oft schwer beschreiben lässt: Nähe und Abstand, Rollen und Verbindungen.
S-O-S nach Kati Bohnet
Eine Methode zur Stabilisierung. Sie kann helfen, in belastenden Momenten wieder mehr Halt und Sicherheit zu spüren. Ich bin ausgebildete S-O-S Trainerin.
EMDR
Behutsam und im Rahmen der traumasensiblen Begleitung, mehr dazu oben.

Der erste Schritt
Ruf mich gerne an oder schreib mir eine kurze Nachricht. Wir vereinbaren dann ein erstes Gespräch und schauen gemeinsam, ob und wie ich dich begleiten kann.
Praxis: Laimgrubenstraße 11a, 85051 Ingolstadt
